IN FRISCO IST DER TEUFEL LOS

©Matthias Baus

KOMISCHE OPER BERLIN 2025

Regie: Martin G. Berger // Kostüme: Esther Bialas //
Choreographie: Martina Borroni // Stepp: Marie-Christin Zeisset // Dramaturgie: Sophie Jira //
ML: Kai Tietje

  • Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… (RBB)

  • Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt. (Tagesspiegel)

  • Ein Abend voller Augenzwinkern. Der Klassenkampf ist ein fröhliches Miteinander der Darsteller. Die Inszenierung hat Tempo und Witz… (Berliner Morgenpost)

Die konzertante Weihnachtsoperette an der Komischen Oper, eine Tradition, die hier mit einem großartigen Cast (u.a. Christoph Marti/Ursli Pfister) fast zu einer vollszenischen Aufführung wurde. Die DDR-Operette “In Frisco ist der Teufel los” handelt von einer bösen Milliardärin, die von einer Solidargemeinschaft kluger Seeleute zu Fall gebracht wird — eine Geschichte, die in Zeiten neuer Oligarchie mehr als zeitgenössisch wirkt.